August 21st, 2010


- die besten Franzbrötchen Hamburgs essen (check)
- mich als Rekordhalter in den Kniffelbecher eintragen (check)
- Haus besetzen und renovieren (check)
- aufm Kiez wohnen (check)
- Katrin treffen (check)
- Cornelius, Heiko, Steffi und Timm treffen (check)
- doch einfach länger bleiben, einfach weil ichs kann (check)
- Kanu fahren (check)
- finnischen Mentholvodka trinken (doublecheck)
- mit Claudi und Andreas im Regen Bier trinken (check)
- Job finden ( )





Der Zufall ist mir treuer Freund, und so führte er mich mit der Bekanntschaft von Chrischan (1.v.l) und Jorgen (3.v.l) direkt zu den netten Menschen vom Hamburger Kino, die sich grade einen Raum im schönen Hamburger Gängeviertel klargemacht haben. Es war mir eine Freude euch beim Renovieren zu helfen! Ich wäre gern direkt dort eingezogen, aber der Vorschlag wurde irgendwie nicht ganz ernst genommen… Wer also mal in Hamburg ist, unbedingt das Gängeviertel checken! (HK im 4.Stock der Fabrik, Eingang Valentinskamp!)


Ähm, Warschau, achje da hätten sie vorhin wohl irgendwo rechts abbiegen müssen, tut uns leid, hier ist Hamburg… Kanufahren mit Tonia, Jan und Sven, einer total illegalen Kanalkarte, Knabberkram in Kugelform und einem Stadtpark, den wir nie erreicht haben. Dafür haben wir Daniel Düsentrieb mit Frau und Hund getroffen (aber leider keine Elefanten, aber die habe ich für’s nächste Mal versprochen bekommen).
Bald gibt’s mal wieder ein Update, das dauert aber noch, dafür wirds besonders schön (weil viel Regen).

Vernissage der Diplomausstellung: Donnerstag, 15/07, 19:00 Uhr im Glashaus (Unter den Eichen) /// Mehr Infos: herzblutdesigner-wiesbaden.de







Das berühmt-berüchtigte gestalterische Bezugsfeld. Hochoffizieller Pressetext: Konzept und visuelle Identität für das Arbeits-, Kunst- und Kulturkollektiv “Umme Ecke” in Wiesbaden. In der Bürogemeinschaft finden neben kostengünstigen Arbeitsplätzen für Berufseinsteiger auch kulturelle Veranstaltungen und Workshops Platz. Umme Ecke ist ein Projekt zur sinnvollen Zwischennutzung von leerstehenden Büro- und Ladenräumen der Stadt Wiesbaden und sucht noch nach Sympathisanten und Unterstützern! (Mit anderen Worten: noch alles fiktiv, aber theoretisch eine schöne Idee, man müsste es vielleicht einfach anpacken…)








This is it: Das Buch, an dem wir so lang gebastelt haben. Der offizielle Text dazu: FACE OFF — WIE WIR UNS MASKIEREN beschäftigt sich mit den Themen Anonymität, Identität und Maskierung. Besonderer Schwerpunkt ist dabei die Definition und Interpretationsebene des Begriffs “Maske” — wann sprechen wir von einer Maske, und wann ist die Maske nicht mehr offensichtlichtlich, sondern gegenstandsloser, subtiler Art? Dieses Buch gibt keine Antworten, sondern wirft neue Fragen auf.
Insgesamt 330 Seiten, Softcover mit Posterumschlag, zwei verschiedenen Papiersorten und zwei verschiedenen Papierformaten. (In Zusammenarbeit mit Andreas Duschek)

Na dann wollen wir mal.

Kann ja nur gut werden!

Soviel Output in den letzten Monaten, ab nächster Woche gibt’s erstmal ein dickes Update hier!


Aber das sind gute Vorraussetzungen.


Was so alles in alten Ordnern verstaubt: Logoversuche für And Beyond aus dem letzten Jahr.

Niederrheinische Lärmbelästigung >klick< trifft auf ebenso niederrheinische aber halb so alte Popprinzen >klick<, dazu gabs quietschende und schwitzende Teeniemädels, ein TShirt zum Teilen, die katholische Militärdienstseelsorge, stattlichen Tabakkonsum, ziemlich anstrengenden Möhren-Kokoskuchen und Kollektivisten, soweit das Auge reicht. Und (fast) alles auf meiner Couch, dabei habe ich nichtmal eine. Schön war's!

Ein Psychodrama in 4 Teilen. Den ersten hätten wir. Check!

Ende. In. Sicht. (Teil Eins.)

Seltsame Dinge tragen sich zu: Wir hatten Hasenbesuch, und er war nicht aus Schokolade. Dafür, aber davon unabhängig, ist Horst tot. Ich arbeite nun nebenberuflich noch als Schlafbrillenmodell für Friseurläden, habe seit Neuestem endlich einen Küchenfachhandel im Freundeskreis und Menschen in Leipzig müssen Mulle nach Geschlecht setzen. Laut Zeugenaussagen sehe ich aus wie die Teekanne eines Freundes, was mir kurz zu denken gab, allerdings wurde der dafür beanspruchte Platz in meinem Kopf durch den Anblick eines Totenkopf-mit-flammenden-Haaren-in-Sonnenuntergangsszene-einer-kleinen-tropischen-Insel-Tattoos auf der rechten Arschbacke eines Kommilitonen von Suzi ersetzt. Das bleibt, für immer. (Wenn das Diplom endlich fertig ist, fahr ich in Kur.)